Sonntag, 3. Januar 2016

Das Motto für 2016: Open First!?

Ein gesundes neues Jahr!

Jetzt ist dann doch etwas Schnee nach Franken gekommen ...  und aus Franken soll in diesem Jahr ein gehöriges Stück Innovation kommen - für Deutschland und Europa.

Es wird höchste Zeit!

Denn auch in der Presse hat sich das deutsche Zögern bei der Digitalisierung bemerkbar gemacht: erst kurz vor Weihnachten berichtete die Süddeutsche darüber

Was gilt es zu tun?




Von Bauchgefühl empfinde ich weit mehr Veränderung (Disruption) als in den späten 80ern frühen 90ern ... wir werden sehen ...

Mittwoch, 27. Mai 2015

Die openBIT und Building Information Modeling

So, für mich ist nun der Startschuß für ein neues Projekt gefallen, dem Engagement für die openBIT und deren Projekte, insbesondere in diesem Rahmen bei den Themen IoT und Industrie 4.0.

Die openBIT, formerly known as OSBF, erscheint nun mit neuem Logo und die Website im neuen Gewand! Übrigens sehr schön geworden, man kann sich hier gleich einmal ein Bild davon machen!
Infos zu meinem Engagement findet man unter dem Bereich Mitglieder > BusninessCoaches:


Natürlich stellt sich die Frage, warum man in der Freizeit sich noch den Themen stellt, denen man eigentlich beruflich tagsüber sowieso schon nachjagt! Die Antwort? Es ist das Querdenken, das Denken über die Grenzen hinweg, das kreative Durchfliegen in neue Dimensionen, das Entdecken neuer Pfade.
Genau diese Freiheiten sind es, die oft im eng getakteten Alltag auf der Strecke bleiben, letztendlich aber die Schlüssel zu aller Weiterentwicklung sind.

"The most dangerous phrase in language is "We've always done it this way!"


Was hat das aber nun mit BIM - Building Information Modeling zu tun?
BIM bedeutet auch die Überwindung des Denkens in eigenständigen Programmversion. Es ist nicht mehr wichtig, welche einzelne Funktion ein Softwarepaket hat. Vielmehr ist von größerer Bedeutung, wie das jeweilige Werkzeug sich in den gesamten Gestaltungs- und Konstruktionsprozess eingliedert und dabei Informationen aufnimmt und wieder angereichert oder vermindert weitergibt.

Nicht ein proprietäres CAD-Format oder ein übergreifendes Grafik-Austauschformat können das Ziel unserer Wertschöpfungsketten sein, sondern der allgemeine offene und transparente Umgang mit Daten bei der Übergabe. Das geistige Eigentum liegt im Wissen um die Prozesse! War Offenheit gegeben, hat dies seit jeher die Menschen aller Kulturen beflügelt, Aufgaben zu lösen.

"Offenheit ist unser Antrieb"

Mittwoch, 21. Januar 2015

Loewenstein fordert Verzicht auf weitere A-Modelle im Straßenbau! (?!?)

Herr Loewenstein äußert sich zur Reformkommission "Bau von Großprojekten" auf den Seiten des Deutschen Baugewerbes

Man könnte - nachdem man diesen Artikel gelesen hat - sicherlich in eine tieferführende Diskussion einsteigen. Jedoch möchte ich hier kurz und knapp auf einen  Satz von Herrn Dr.-Ing. Loewenstein eingehen. Ich zitiere:
"Die öffentliche Hand muss in der Lage sein, auch komplexe Bauprojekte erfolgreich zu steuern und zu überwachen, wenn sie ihren gesetzlichen Aufträgen nachkommen will."

Sehr gut! Aber wie???

Montag, 14. April 2014

BIM Referenzprojekt in Deutschland - BIMiD

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt ein interessantes BIM Referenzprojekt.


Das BIMiD Forschungsprojekt befindet sich aktuell in der Phase des Bewerbungsprozesses für Bauherrn, Planer und Baufirmen. Ziel des Forschungsprojekts ist es, der Building-Information-Modelling-Methode in der deutschen Bauindustrie zum Durchbruch zu verhelfen. Im Zentrum des Projekts BIMiD steht ein konkretes Bauvorhaben, bei dessen Planung und Bauausführung BIM von Beginn an angewendet, weiterentwickelt und wissenschaftlich evaluiert wird. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt. Die Zielgruppe sind kleine und mittlere unternehmen (KMU`s) zwischen ca. 20 und 70 Millionen.



Ich bin gespannt auf die Unternehmen, die sich einen Namen als „BIM Leader in Deutschland“ erarbeiten möchten!!! Bzgl. einer möglichen technischen Unterstützung (Datenstrukturen, RevitServer usw.)kann gerne mit mir Kontakt aufgenommen wergden.

Gespannt bin ich auch, ob verstanden wird, dass BIM nicht nur eine Ableitung von Plänen und Informationen aus dem 3D-Modell ist. Naja, mal sehen ...

Weitere Infos zu BIMiD: bitte hier kicken!

BIMiD: Wir suchen ein geeignetes Referenzobjekt: bitte hier klicken!

Mittwoch, 20. November 2013

Kompetenzinitiative ENERGIEregion Nürnberg e.V. wählt Vorstand neu und positioniert sich zur Energiewende

Die N+P ist Mitglied der ENERGIEregion Nürnberg. Unsere Zielsetzung bei dieser Mitgliedschaft ist es, bei Planen, Bauen und Betreiben energieeffizienter Gebäude in der Vernetzung der Akteure neue praxisgerechte Erkenntnisse zu gewinnen und unsere Ideen aus der Softwareseite mit Partnern zu diskutieren und umzusetzen. Am 14.11. war Mitgliederversammlung in Nürnberg und dabei gibt es aus der ENERGIEregion folgendes zu vermelden:
 

Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, wurde als Vorsitzender der Kompetenzinitiative ENERGIEregion Nürnberg e.V. für eine weitere zweijährige Amtszeit bestä-tigt. Zu seinen Stellvertretern wurden Dr. Robert Schmidt (Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken), Wilhelm Scheuerlein (Handwerkskammer für Mittelfranken) und Rainer Kleedörfer (N-ERGIE Aktiengesellschaft) gewählt. Geschäftsführer bleibt Dr. Jens Hauch, der zugleich Geschäftsführer des Energie Campus Nürnberg ist. Die Mitgliederversammlung fand am 14.11.2013 in Nürnberg statt.

Die Kompetenzinitiative ENERGIEregion Nürnberg e.V. ist die zentrale Netzwerkplattform zum Thema "Energie" in der Europäischen Metropolregion Nürnberg, in der alle Akteure aus Unter-nehmen, Wissenschaft, Politik, Kammern und Verbänden zusammenkommen. Sie zielt darauf ab, die Metropolregion zu einem international anerkannten Standort für Energietechnik, -wirtschaft und -wissenschaft zu entwickeln.

Die Mitgliederversammlung beschloss auch eine Stellungnahme zur Energiewende: Die Kompetenzinitiative ENERGIEregion Nürnberg e.V. sieht dabei die Energiewende als Chance für die gesamte Metropolregion. Um diese Chance nutzen zu können, bedarf es verlässlicher Rah-menbedingungen für die Energiewirtschaft. Daher muss der Gesetzgeber der Entwicklung eines zukunftsfähigen Marktmodells für Strom höchste Priorität einräumen. Ferner schaffen Forschung und Entwicklung die technologischen Grundlagen für den Einsatz von Schlüsseltechnologien der Energiewende, d.h. Energiespeicher, intelligente Verteilnetze und Energieeffizienz. Zunehmend wichtig wird übergreifendes Denken bei räumlicher und technischer Planung. Es bedarf neu geschmiedeter Stadt-Land- sowie Regionalpartnerschaften für die Energieversorgung von morgen.

Den kompletten Vorstand, die Stellungnahme zur Energiewende und weitere Informationen zur Kompetenzinitiative ENERGIEregion Nürnberg e.V. finden Sie im Internet unter folgendem Link:
http://www.energieregion.de.

Pressekontakt:
ENERGIEregion Nürnberg e.V.
Dr. Jens Hauch
Landgrabenstraße 94, 90443 Nürnberg
T +49 (0)911 2 52 96 –24 / F –35
E jens.hauch@energieregion.de